2011/12 Schweden³ -Silvestertour-

 

Schweden Trailer 10-10-10 von barkasteam
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Wir von der Barkasbande können einfach nicht anders. Von Zeit zu Zeit packt uns die Abenteuer- und Reiselust. Und da wir (Christian, Maddi und Hannes) sich einfach mal vor geraumer Zeit so in den Norden verliebt haben, müssen wir ihm hin und wieder auch einen Besuch abstatten. Dieses Jahr soll uns unser blauer Barkas-Bus -der Barkas B Eintausend- wiedermal für eine unvergessliche schöne Winter-Weihnachts-Silvester-Woche nach Schweden führen. Und zwar ins Smaland, in die Hütte „Granudden“. Eine kleine, feine und ganz nah am See sowie einsam gelegene Hütte im tiefsten Südschweden.
Und da für uns Oldtimerfahrer der ganze Wohlstands-Schnick-Schnack der mordernen HighTech-Welt nicht so sehr Lebensgrundlage ist, wollen wir es mal ohne Facebook, Fernsehserien, Kaffeemaschinen, Playstations, Goldkettchen und Co probieren.

 

 

Es gibt nicht: fließend Wasser, Strom, normale Heizung, Whirlpool-Badewannde, sonstige Zivilisationsmerkmale
Es gibt: ein B1000, ein paar Freunde, ein Stromaggregat, sehr viel Holz, ein See in der Nähe und den schwedischen Winterwald… und vielleicht ein paar schwedische Kronen in der Tasche 😉

 

 

Momentan haben wir diese Tour vom 26.12.11- 02.01.12 mit drei Leuten geplant: Christian, Maddi und Hannes. Vielleicht werden wir auch noch eine oder zwei Personen mehr. Das wird aber die nächste Zeit zeigen.
Die reine An- und Abreisestrecke wird höchstwahrscheinlich (ohne die Fährstrecke) ca. 1000 Oldtimerkilometer betragen, dazu kommen halt noch Versorgungs- und Vergnügungsfahrten, die wir mit mindesten 500km veranschlagen (Tendenz steigend).
Der südlichste nördlichste Punkt der Tour wird bei  57°11’28.75″N (vgl. Berlin mit 52°30’N) sein. Genau auf dieser Position (bzw. Breitengrad) liegt unsere Hütte.
Weitere Details sind noch nicht geklärt. Die Fahrzeugvorbereitung wird ca. einen Monat vorher stattfinden. Die Auswahl des geeigneten Stromaggregats muss auch noch getroffen werden. Verlässt man sich auf ein Oldtimeraggregat vom „VEB Fimag Finsterwalde“ von 1976 oder greift man doch zur modernen Baumarkt-Produktion mit Rasenmähermotor? Das Fimag-Aggregat kann man im Notfall sicherlich wenigstens selbst reparieren… Na mal schauen, wie die Wahl ausfällt.
Wir werden das noch entsprechend abwägen.
Ansonsten ist der Fahrplan klar: ein paar wenige ruhige Wintertage in einer urgemütlichen Niemandslandhütte verbringen. Und einfach mal auf das wesentliche konzentrieren- Holzmachen, Wandern, etwas zusammen unternehmen und gemeinsam diese neue Erfahrung erleben.